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Präsidestagung 2027 von damp, Jubla und VKP

Eintrag vom 17. Sep 2026

Präsidestagung «Präses sein»


Als Präses hast du vielfältige und wichtige Aufgaben, um die Schar, die Abteilung und die Minis zu unterstützen. Die Präsidestagung stellt das «Präses sein» sein ins Zentrum und bietet dazu Wissen und Austausch.
  • Du erhältst praxisnahe Inputs zu selbst gewählten Themen aus der Präsesarbeit.
  • Du kannst in den Workshops dein eigenes Wirken vor Ort mittels Fachinputs und gegenseitigen Erfahrungsaustauschs reflektieren.
  • Du hast Zeit, dich mit den anderen Präsides in einem informellen Rahmen auszutauschen.
Datum: Freitag, 12. März 2027
Zeit:
09.00 – 16.30 Uhr
Ort:
Romerohaus, Luzern
Kosten:
inkl. Essen CHF 130.00

Ablauf

09.00 Eintreffen bei Kaffee & Gipfeli
09.25 Begrüssung, Impuls
10.10 Erste Workshoprunde
11.20 Zweite Workshoprunde
12.25 Gemeinsames Mittagessen
13.45 Dritte Workshoprunde
14.55 Netzwerk & Austausch
16.15 Abschluss
16.30 Verabschiedung

Workshops

Bei der Anmeldung kannst du aus 15 spannenden Workshops 4 Workshops auswählen und an der Präsidestagung 3 davon besuchen. Jeder Workshop dauert eine Stunde.

1. Gleichwürdig unterwegs
2. Stark sein – aber wie? Männerbilder im Alltag von Kindern und Jugendlichen
3. Netzwerkarbeit/Lobbying
4. Spirituelle Animation erleben und erlebbar machen
5. Generationen verbinden – Gemeinsam stärker
6. Klimagerechtigkeit in der Präsesarbeit
7. Gewaltfreie Kommunikation
8. Freiwillige begleiten
9. KI-Tools und ethische und theologische Überlegungen für die Präsesarbeit
10. Hinter den Ergebnissen. Wie die Missbrauchsstudie zur katholischen Kirche entstand und was sich aus ihr schliessen lässt
11. Check dein Setup als Minipräses: Anstellung & deine Skills im Überblick
12. Veni, vidi, visuell zum Erfolg!
13. Auftrittskompetenz durch Improtheaterspiele
14. Was heisst Synodalität? Was können du, junge Menschen und die Jugendverbände dazu beitragen?
15. Andocken. Mitmischen. Weitergehen. Wie Offene Kirchliche Jugendarbeit an Ministrant*innenpastoral und verbandliche Jugendarbeit anschliessen kann

Die detaillierten Beschriebe der Workshops findest du in diesem PDF oder auf www.praeses.ch. 

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer*innen! Bist du auch dabei? Anmelden kannst du dich hier in der Jubla.db, auch als Externe*r. 

Adventskalender für Jugendliche

Eintrag vom 17. Sep 2026

24 Days of go(o)d Vibes! 

Die Adventszeit ist geprägt von gespanntem Warten und Vorfreude, gepaart mit ein bisschen Hektik und Reizüberflutung. Manchmal herrscht auch ein Durcheinander der Gefühle, dicke Luft. Das wollen wir nicht, wir wollen Go(o)d Vibes! Mit dem Adventskalender regen wir dich an, auch den God Vibes nachzuspüren. Finde heraus, was das Wirken Gottes und der Geist von Weihnachten für dich bedeuten! 

24 MOMENTE! Für jeden Tag im Advent gibt es eine Postkarte mit einem Bild und einem spannenden Text. Du bekommst täglich einen Moment geschenkt, der dich anregt, inspiriert, entspannt, erheitert. Oder anders gesagt: einen Go(o)d Vibe für dich!

FÜR DICH! Der Adventskalender richtet sich in erster Linie an Jugendliche von 12 bis 15 Jahren, erfreut aber auch alle anderen. Er eignet sich zudem für den Einsatz im Jugendverband wie Pfadi und Jubla oder im Religionsunterricht. Der Adventskalender ist auch ein schönes Geschenk, um deine Wertschätzung auszudrücken, zum Beispiel für ein Leitungsteam. Beachte den attraktiven Staffelrabatt! 

MEHR ALS EIN ADVENTSKALENDER! Zum Adventskalender kann das passende Begleitheft mit Impulsen kostenlos unter www.jugendkalender.ch runtergeladen werden. Damit kannst du Gruppen anregen, sich über die Texte hinaus mit Fragen rund um den Advent und Weihnachten aktiv zu beschäftigen.

Hier bestellen! 

Rückblick Präsideskurs 2026

Eintrag vom 17. Sep 2026

Mit vollem Rucksack in die neue Rolle

Siebzehn Präsides bildeten sich Mitte September in Küsnacht an unserem gemeinsamen Präsideskurs mit Jungwacht Blauring Schweiz aus. 

Siebzehn Rucksäcke, siebzehn Geschichten

Der Auftakt führte gleich ins Grüne. Bei bestem Wetter ging es zu Fuss von der Bushaltestelle über Wiesen und durch den Wald zum Pfadiheim Vennes. Schon der Weg war Teil des Programms. Die bunt gemischte Gruppe kam aus allen Ecken der Deutschschweiz. Die beruflichen Hintergründe der Teilnehmer*innen waren so verschieden wie die Wege, die sie zu ihrer neuen Aufgabe und nach Küsnacht geführt hatten. Manche sammelten bereits seit Kindsbeinen Erfahrungen in den Jugendverbänden, andere waren erst vor Kurzem dazugestossen. Genau das machte die ersten Gespräche spannend: Was heisst es eigentlich, Präses zu sein, und was bringt jede und jeder aus dem eigenen Rucksack mit?

Eine Aufgabe, viele Hüte

Präses zu sein heisst, viele Rollen unter einen Hut zu bringen. Mal ist man Begleiter*in, mal Vermittler*in, mal einfach Zuhörer*in. Je nach Situation trägt man einen anderen Hut. Spielerisch probierten die Teilnehmer*innen verschiedene Hüte aus und setzte sich mit den jeweiligen Rollenerwartungen auseinander. Rasch wurde klar, wie wichtig es ist, als Präses eine eigene Haltung zu entwickeln und zu spüren, wann welcher Hut gefragt ist. Beruhigend war die Erkenntnis, dass man nicht von Anfang an alles können muss. In die Präsesrolle wächst man mit der Zeit hinein.

Ein Blick hinter die Kulissen

Gerade für die Präsides mit wenig oder keiner Verbandserfahrung schafften die Sequenzen zu Methoden und Grundlagen von Pfadi und Jubla ein besseres Verständnis für die Arbeitsweise der beiden Verbände. Sie erfuhren, wie die kirchliche Verbandsarbeit entstand, wie die beiden Organisationen aufgebaut sind und welche Haltungen, Grundlagen und Konzepte sie leiten. Interessant war auch die Auseinandersetzung mit dem Verhältnis der Verbände zur Kirche. In Gruppenpuzzles und offenen Diskussionen ging es um die Frage, wo der Glaube in den Verbänden Platz hat und wie der Präses als Bindeglied zwischen Abteilung beziehungsweise Schar und Pfarrei wirken kann. Ein Netzwerkapéro rundete den Nachmittag ab.

Kerze, Stille und Spiritualität

In der Nacht auf Freitag erlebten die Teilnehmer*innen, wie sich Anispi anfühlen kann. Zu zweit im Dunkel der Nacht unterwegs, über Wasser gehend, blind geführt, diskutierend und in Stille, machten sie sich Gedanken über ihren Haltungen, ihrer Spiritualität und ihrer Rolle als Präses. Mit Blick auf ihre eigene Abteilung entwickelten sie am Samstag in kleinen Gruppen eigene spirituelle Animationen. Ein Input zur Krisenintervention rundete den Tag praktisch ab. Denn Präsessein heisst manchmal auch, in schwierigen Momenten einfach da zu sein.

Als Fremde gekommen, als Freund*innen gegangen

Am Ende fuhren alle mit einer Kursbestätigung, neuen Freundschaften und einem erweiterten Blick auf die eigene Präsesrolle nach Hause. Geblieben sind gute Erinnerungen, viel neues Wissen und die Verbundenheit zu lauter engagierten Präsides. Für ihre Arbeit in den Pfadiabteilungen und Scharen wünschen wir allen viel Freude, gute Begegnungen und ab und zu einen Moment der Stille.

Der gemeinsame Präsideskurs von VKP und Jungwacht Blauring Schweiz wurde von Carol Imboden-Deragisch (Bundespräses Jubla), Luca Belci (ehrenamtlicher Co-Präsident Jubla) sowie Pelé (Verbandsleiter VKP) und Tacker (Verbandspräses VKP) geleitet. Wie jedes Jahr verwöhnte uns Kalif (Pfadi St. Georg Aarau) & Simon mit ihren Kochkünsten.

Pfadi-Badi - Wasser-Anispi

Eintrag vom 12. Aug 2026

Pfadi-Badi Wasser-Anispi

Die Pfadi lud am 14. und 15. September 2026 die gesamte Schweiz zu einem riesigen Badeplausch ein! Da machten auch wir mit. Wir legten den Fokus auf unsere eigenen Kompetenzen und erarbeiten vier spannende Wasser-Anispi erarbeitet. Damit zeigen wir, was man Spannendes mit dem Wasser anstellen kann und das erst noch, ohne dass damit ein einziger Tropfen verschwendet wird. 

Du findest auf unserer Website spannende Wasser-Anispis zu den Themen ... 

... Wassermusik
... Auf den Grund gehen
... Auf die Reise schicken

... Wie tönt ein Bach?

Wie wünschen dir so viel Spass bei der Umsetzung, wie wir hatten!

 

Rückblick VKP-Präsidestagung 2026

Eintrag vom 24. Apr 2026

Verantwortung Erleben - Rückblick auf die Präsidestagung

Dort, wo Pfadi stattfindet 

Für die diesjährige Präsidestagung haben wir die Rückmeldungen aus den vergangenen Jahren aufgenommen und bewusst einen neuen Rahmen gewählt: weg von klassischen Büroräumlichkeiten, hinein ins natürliche Habitat der Pfadi. Der dunkle, leicht gfürchige Wald bot dafür die perfekte Kulisse.

Der Erlebnispfad in der Region Rothrist – betrieben von einem ortsansässigen grossen Schweizer Hersteller eines bekannten Milchserum‑Erfrischungsgetränks – erwies sich als idealer Austragungsort. Die Entscheidung lohnte sich: Am Ende des intensiven Tages blickten fünf fröhlich strahlende Teilnehmer*innen sowie Surya, Pelé und Tacker auf eine rundum gelungene Tagung zurück.

Verantwortung hat viele Gesichter

In unterschiedlichen Weggesprächen, zwischen Stangenwäldern, Barfusswegen, Relaxliegen und begleitet vom Duft des Waldes, setzten wir uns mit den vielfältigen Facetten von Verantwortung auseinander.
Wir stellten uns unter anderem folgende Fragen:
Welche Verantwortung übernehme ich bewusst – und welche fällt mir eher zu?
Wem gegenüber trage ich wann Verantwortung?
Was geschieht, wenn Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung ungleich verteilt sind?
Wie beeinflusst Verantwortung mein Verhalten?
Und wo tragen wir als Präses eine besondere Verantwortung innerhalb unserer Abteilungen und Teams?

Die Gespräche zeigten: Verantwortung ist komplex, persönlich und immer auch im Kontext zu betrachten.

Anispi selbst erleben

Die Umgebung lud dazu ein, das Thema Verantwortung nicht nur zu diskutieren, sondern direkt zu erleben. In verschiedenen Anispis erkundeten wir barfuss, was Suchen im Leben mit Verantwortung zu tun haben kann, rahmten Erfreuliches und Unerfreuliches in der Natur ein und trugen unterschiedlich schwere «Verantwortungssteine» in unseren Rucksäcken.

Auch sensismässige und kontroverse Aussagen zum Thema Verantwortung boten Anlass für vertiefte Gespräche. Ganz pfadilike wurde das Thema so mit allen Sinnen erfahrbar – reflektiert, diskutiert und erlebt.

 

Zmittag über dem Feuer

Ein kulinarisches Highlight bildete der gemeinsame Zmittag: Selbst belegte Calzone‑Pizzas, die über dem Feuer gebrutzelt wurden. Zum Dessert gönnten wir uns Engelsmocken.

Begünstigt durch frühlingshaft sonniges Wetter wurde die Präsidestagung 2026 zu einem Tag voller Austausch, Reflexion, Naturerlebnis und gelebter Gemeinschaft.

 



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